Franky Friday

Pseudotropheus crabro: Die dunkle Seite des Hornissen-Buntbarsches

Die Buntbarsche des Malawisees erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Aquarianern. Sie sind extrem farbenprächtig und gewöhnlich leicht zu pflegen und auch zu züchten. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass etliche Malawi-Buntbarsche auch ein wahnsinnig interessantes Verhalten haben! Der Hornissen-Buntbarsch, Pseudotropheus crabro, ist eine der spannendsten Arten des riesigen Sees. Der Franky Friday erzählt die Geschichte…


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Panzerwels-Schwärme – gibt es sie wirklich?

Die Panzerwelse der Gattungen Corydoras, Scleromystax, Brochis und Aspidoras werden in der aquaristischen Literatur ganz gerne pauschal als “Schwarm­fische” bezeichnet, verbunden mit der Empfehlung, immer mindestens 4-6 Exemplare gemeinsam zu pflegen. Im Aquarium schwimmen Panzerwelse aber höchstens ab und zu mal im Schwarm, sind es also wirklich Schwarmfische?


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Ein Paludarium für Mangrovekrabben

Die am häufigsten im Zoofachhandel angebotenen Krab­benarten, nämlich Rote Mangrovekrabben, Afrikanische Landkrabben und viele Winkerkrabben, entstammen der Mangrove.  Man muss einige Besonderheiten bei der Einrichtung des Behälters beachten, um dauerhaft Freude an seinen Pfleglingen zu haben. [caption id="attachment_1135250" align="alignnone" width="850"]...
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Schleierkampffische: Rätselhafte Betta splendens

In jedem Zoofachgeschäft der Erde kann man sie kaufen. Es gibt sie in allen erdenklichen Farben und Flossenformen. Nach Goldfisch und Karpfen sind sie die ältesten Haustiere unter den Fischen. Doch ihre Herkunft liegt im Dunklen der Geschichte und niemand weiß ganz genau, wann und wo die Schleierkampffische erstmals gezüchtet wurden. Man weiß noch nicht einmal exakt, wie die Wildform dieser wundervollen Geschöpfe aussieht und ob es diese Wildform überhaupt noch gibt. Es ist gut möglich, dass reinblütige wilde Kampffische der Art Betta splendens (so der wissenschaftliche Name der Schleierkampffische) gar nicht mehr existieren.


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Glücklicherweise nicht ausgestorben: Trigonostigma somphongsi

Der Siamesische Zwergbärbling (Trigonostigma somphongsi, früher Rasbora somphongsi) wurde 1958 von Hermann Meinken anhand von Tieren beschrieben, die Ende 1957 aus Thailand für den Zierfischhandel importiert wurden. Der Import erfolgte offenbar zeitgleich durch J. van Hengel (Firma “Aquarium Westhandel”, Amsterdam) und A. Werner in München. Beide Importeure schickten Exemplare zu Meinken mit der Bitte um Bestimmung. Schon damals war daher der exakte Fundort unklar, was sich in der sehr ungenauen Angabe der Typuslokalität zeigte (in der eigentlichen Erstbeschreibung in der DATZ gibt es gar keine Angaben hierzu, in der etwas später erfolgten wissenschaftlich genaueren Beschreibung in Opuscula Zoologica heißt es “südliches Menam (Thailand)”.


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