Franky Friday

Pseudacanthicus pirarara und P. pitanga: Große Kaktuswelse

Die Kaktuswelse der Gattung Pseudacanthicus tragen ihren Populärnamen sehr zu Recht. Der gesamte Körper, die Flossenstrahlen und die Zwischenkiemendeckel sind mit nadelspitzen Hautzähnen, so genannten Odontoden, übersät. Zwei Arten der Kaktuswelse, die beide etwa 40 cm lang werden, sind wegen...
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Wer kennt das Volk der Mollienser?

Wir schreiben das Jahr 1820, es ist der 19. Dezember. Wir besuchen die Versammlung der Naturwissenschaftlichen Akademie in Philadelphia, Pennsylvania, USA. Der französische Naturforscher, Maler und Entdecker Charles Alexandre Lesueur, der durch seine Teilnahme an der franzö­sischen Baudin-Expedition zur Erforschung...
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Craspedacusta sowerbii – eine kleine Süßwasserqualle erobert die Welt

Quallen kennen die meisten Menschen nur aus dem Meer. Hier sind diese Tiere durchaus unbeliebt, denn manche Arten können mit ihren Fangfäden, an denen Nessel­zellen sitzen, schwere Vergiftungen bis hin zum Tode verursachen. Kaum jemand weiß aber, dass es auch im Süßwasser Quallen gibt. Die sind allerdings vollkommen harmlos für den Menschen.


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Argusfische – die scheißefressende Fadenalgenpolizei

Argusfische (Scatophagidae) sind eine kleine Familie von Fischen, die sowohl in reinem Süßwasser wie auch in reinem Meerwasser leben können. Sie eignen sich daher sowohl zur Pflege in Süßwasser- wie auch in Meerwasseraquarien. Was man sonst noch über sie wissen sollte – warum sie z.B. bereits 1682 als Scheiße-Fisch bezeichnet wurden: diese Woche in Franky Friday.


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Chelydra serpentina – sind Schnappschildkröten Monster?

Es geschah im heißen Sommer 2013. Am Montag, dem 5.8. wurde einem achtjährigen Jungen beim Baden im Oggenrieder Weiher, der zur Gemeinde Irsee (Landkreis Ostallgäu) gehört, eine schwere Verletzung am Fuß zugefügt, bei der die Achilles-Sehne zweifach durchtrennt wurde. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit soll eine Schnappschildkröte diese Verletzung verursacht haben.


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Zamenis longissimus: Europas heilige Schlange

Die Äskulapnatter ist eine große, harmlose Schlange. Da sie zu den wenigen Schlangenarten in Europa gehört, die regelmäßig und gerne klettert, wird sie mit dem Kult des altgriechischen Gottes der Heilkunst (Äskulap) in Verbindung gebracht, dessen Symbol ein von einer Schlange umwunderner Stab ist. Franky Friday stellt das schöne Tier vor.


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Schachbrettcichliden – ganz besondere Zwergbuntbarsche

Es sind mehrere Arten Schachbrettcichliden (Gattungen: Crenicara und Dicrossus) im Handel. Die meisten dieser Arten sind nicht nur wunderschön, sondern gehören auch zu den ausgesprochenen Raritäten. Grund genug, sie hier etwas näher vorzustellen.


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Pseudotropheus crabro: Die dunkle Seite des Hornissen-Buntbarsches

Die Buntbarsche des Malawisees erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Aquarianern. Sie sind extrem farbenprächtig und gewöhnlich leicht zu pflegen und auch zu züchten. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass etliche Malawi-Buntbarsche auch ein wahnsinnig interessantes Verhalten haben! Der Hornissen-Buntbarsch, Pseudotropheus crabro, ist eine der spannendsten Arten des riesigen Sees. Der Franky Friday erzählt die Geschichte…


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Panzerwels-Schwärme – gibt es sie wirklich?

Die Panzerwelse der Gattungen Corydoras, Scleromystax, Brochis und Aspidoras werden in der aquaristischen Literatur ganz gerne pauschal als “Schwarm­fische” bezeichnet, verbunden mit der Empfehlung, immer mindestens 4-6 Exemplare gemeinsam zu pflegen. Im Aquarium schwimmen Panzerwelse aber höchstens ab und zu mal im Schwarm, sind es also wirklich Schwarmfische?


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Ein Paludarium für Mangrovekrabben

Die am häufigsten im Zoofachhandel angebotenen Krab­benarten, nämlich Rote Mangrovekrabben, Afrikanische Landkrabben und viele Winkerkrabben, entstammen der Mangrove.  Man muss einige Besonderheiten bei der Einrichtung des Behälters beachten, um dauerhaft Freude an seinen Pfleglingen zu haben. [caption id="attachment_1135250" align="alignnone" width="850"]...
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Schleierkampffische: Rätselhafte Betta splendens

In jedem Zoofachgeschäft der Erde kann man sie kaufen. Es gibt sie in allen erdenklichen Farben und Flossenformen. Nach Goldfisch und Karpfen sind sie die ältesten Haustiere unter den Fischen. Doch ihre Herkunft liegt im Dunklen der Geschichte und niemand weiß ganz genau, wann und wo die Schleierkampffische erstmals gezüchtet wurden. Man weiß noch nicht einmal exakt, wie die Wildform dieser wundervollen Geschöpfe aussieht und ob es diese Wildform überhaupt noch gibt. Es ist gut möglich, dass reinblütige wilde Kampffische der Art Betta splendens (so der wissenschaftliche Name der Schleierkampffische) gar nicht mehr existieren.


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