Die Geschichte vom Kölner Warmbachguppy

(fs) Das Jahr 2016 ist das Jahr eines ungeahnten Höhepunktes bezüglich des behördlichen Natur- und Artenschutzwahnsinns, der darin besteht, dass ausgerechnet die am Natur- und Artenschutz am stärksten interessierten Bürger kriminalisiert und dadurch vom Natur- und Artenschutz ausgeklammert werden. Eine Liste von invasiven, nach Einschätzung der Behörden die ursprüngliche Artenvielfalt (das Fachwort für „Artenvielfalt“ lautet „Biodiversität“) bedrohenden fremdländischen Tier- und Pflanzenarten wurde veröffenticht. Und als wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der weiteren Verbreitung dieser Arten fiel den Behörden nichts besseres ein, als die Pflege und Zucht dieser Tier- und Pflanzenarten zu verbieten! Statt das Fachwissen der Pfleger und Züchter solcher Arten zu nutzen und sich diese Menschen, die einzigen, die sich wirklich mit den „invasiven“ Arten auskennen, zu Verbündeten zu machen, werden vollkommen nutzlose, aus wissenschaftlicher Sicht geradezu alberne Gesetze fabriziert, deren Kernmaßnahme – also das Pflege- und Zuchtverbot solcher als invasiv bezeichneten Organismen – objektiv ungeeignet ist, die Ausbreitung dieser Arten auch nur einzuschränken, geschweige denn zu verhindern.

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Lebewesen, die nach 1492 (dem Jahr der Entdeckung Amerikas durch die modernen Europäer) in Ländern heimisch wurden, in denen sie zuvor nicht vorkamen, bezeichnet man als Neobiota, die Tiere als Neozoen, die Pflanzen als Neophyten. Durchaus nicht immer, aber doch meistens brachte der Mensch die Neobiota in die neuen Gebiete. In den allermeisten Fällen können Neobiota ohne ständige Fürsorge des Menschen aber nicht überleben.

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Doch manchmal finden Neobiota in ihrer neuen Heimat Bedingungen vor, die eine Massenvermehrung erlauben. Dann bezeichnet man sie als „invasiv“* oder als Landplage. Bis sich in der neuen Heimat Bedingungen eingestellt haben, die eine massenhafte, unbegrenzte Vermehrung verhindern (meistens Krankheitserreger, manchmal auch Fressfeinde), explodieren die Bestände geradezu. Dann bekommen sogar Menschen, die sich sonst kaum für die Natur interessieren, mit, dass etwas vorgeht. Dann schreien sie nach den Behörden und fordern, dass das „Gleichgewicht der Natur“ (etwas, das es nicht gibt und nie gab, sondern lediglich eine Wunschvorstellung von Romantikern ist) wieder hergestellt werden soll – und zwar per Gesetz! Denn dann kann man Schuldige benennen und Strafen verhängen, was zwar den Schaden nicht mindert und an der Situation nichts ändert, aber dem Gerechtigkeitsempfinden der Masse gut tut.

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Man weiß bis heute nicht, wann und warum eine Art invasiv wird. Vorhersagen sind nicht möglich. Es war im 19ten und frühen 20ten Jahrhundert üblich und gesellschaftlich absolut akzeptiert, Ansiedlungsversuche mit fremdländischen Tier- und Pflanzenarten zu unternehmen, um die vorhandene Natur „zu bereichern“ und zusätzliche Beutetiere für Jagd und Fischerei oder Bäume, Sträucher und Blütenpflanzen wegen ihres interessanten Aussehens, ihres Holzes oder ihrer Früchte zu erhalten. Das ging übrigens fast immer schief, kaum eine Art hat sich dauerhaft etablieren lassen. Sie finden solche Ansiedlungsversuche schlecht? Recht haben Sie! Aber bedenken Sie bitte auch, dass keine einzige Haustierart und kaum eine Gartenpflanze je ursprünglich in Deutschland heimisch war. Deren Existenz geht selbst dann, wenn es die biologische Art in Deutschland gab oder gibt, auf Populationen zurück, die in ganz anderen Gebieten der Erde domestiziert wurden, oder sie wurden züchterisch so verändert, dass man sie als Laie kaum noch als Angehörige der gleichen Art erkennen kann. Obwohl fast alle Pflanzen, die in Städten und deren näheren Umgebung wachsen, auf Anpflanzungen zurückgehen und alles andere als natürlich sind, leben auf und bei ihnen viele wilde heimische Kleintiere. Aber das sind nur Ersatzlebensräume, die ursprünglichen Biotope sind zerstört und aus urbanen Gebieten (das ist praktisch ganz Deutschland) verschwunden. Da kann es nicht verwundern, dass manchmal unter den (in der Neuzeit meist illegal) eingebürgerten Tieren – seien das nun Waschbären, Eichhörnchen, Papageien, Fische oder Krebse – Arten sind, die hier günstige Bedingungen in nahezu konkurrenzfreier Umgebung finden. Und schon haben wir – schwupps – eine neue, invasive Art.

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Unter Biologen ist es eine unumstrittene Erkenntnis, dass das einzige, was eine Kleintierart wirklich gefährden kann, der Verlust des Lebensraumes ist (der Fachausdruck für „Lebensraum“ ist „Biotop“). Die direkte Verfolgung einer Kleintierart ist in intakten Biotopen eine unerhebliche Randerscheinung für den Bestand. Das merkt man immer wieder daran, dass es einfach unmöglich ist, eine Kleintierart oder Pflanze, die man zur unerwünschten Art erklärte (z.B. weil man sie für invasiv hält) auszurotten. So etwas ist noch nie gelungen. Man kann die Bestände reduzieren, das wohl, aber auslöschen – das klappt nicht.

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Diese Fakten sollte man kennen, wenn man die Geschichte der Kölner Warmbachguppys erzählt bekommt und die teils absurde Diskussion darum verstehen will. In Aquarienzeitschriften wurde 1977 erstmals über sie berichtet, über die deutschen Wildguppys. Das war in den „Informationen der Deutschen Guppy-Förderation Nr.3“. Kurz darauf referierte Franz-Peter Müllenholz in der „TI“ Nr. 42 (Juni 1978) über das Vorkommen bei Köln, wo die Tiere in einem Bach lebten. Das Wasser war stark verschmutzt, es gab verkrüppelte Tiere, aber insgesamt handelte es sich um hochvitale, schlanke Tiere. Werner Ladiges, Redakteur der „TI“, bezweifelte, dass es sich hier tatsächlich um eine dauerhafte Population handelte. Doch zwei Nummern später, in der „TI“ Nr. 44 (Dezember 1978) wurde das Thema noch einmal kurz aufgegriffen. Es wurde klargestellt, dass der Bach mit Kühlwasser aus einem Werk gespeist wurde, wodurch die Wassertemperatur auch im März noch bei 19°C lag. Das ist natürlich entscheidend für Guppys, denn deren untere Temperaturtoleranz über einen längeren Zeitraum (einige Wochen) liegt bei etwa 14-16°C.

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Wissenschaftlich ist das Guppyvorkommen schon länger dokumentiert, nämlich von Friedrich (1973), der sie im Gillbach, einem durch das Kühlwasser des Kohlekraftwerks Niederaußem (des größten deutschen Kraftwerks seiner Art) aufgeheizten Zufluss der unteren Erft fand. Dort und in der unteren Erft selbst gibt es sie noch heute. Nicht nur Guppys, auch etliche andere tropische Organismen besiedeln diese Gewässer: Zebrabuntbarsche (Amatitlania nigrofasciata), Antennenwelse (Ancistrus sp.), Turmdeckelschnecken (Melanoides tuberculatus), tropische Posthornschnecken (Planorbella duryi), der Ringelwurm Branchyura sowerbii und die Getigerte Planarie (Dugesia tigrina), die Garnelen Neocaridina davidi und Macrobacrium dayanum, dazu etliche Pflanzen: Azolla filiculoides, Egeria densa, Lemna aequinoctialis, L. minuta, Myriophyllum aquaticum, Pistia stratiotes und Shinnersia rivularis (Friedrich, 2005). Die Anwesenheit der meisten Arten geht wohl auf Entsorgung durch Aquarianer oder gezielte Ansiedlungsexperimente zurück, bei einigen Arten ist die Herkunft aber unklar.

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Die untere Erft erhält ihr Warmwasser aus dem Braunkohletagebau. Es wird aus bis zu 400 m Tiefe hochgepumpt und ist entsprechend warm. Zunächst wurde eine große Rotalge (Compsopogon hookeri) dort nachgewiesen (Friedrich, 1966). Es wurde m.W. in der Arbeit nichts über Guppys gesagt (ich besitze die Originalarbeit leider nicht), denkbar ist jedoch, dass sie schon damals in der Erft vorhanden waren. Niederaußem wurde 1963 in Betrieb genommen, das ist also der allerfrüheste mögliche Zeitpunkt für die Besiedlung des Gillbaches mit Guppys. Heutzutage ist auch die Erft Heimat etlicher „invasiver“ Neobiota geworden (s.o.). Viele gehen, wie gesagt, sicher auf Aussetzungen von Aquarianern zurück, aber: so what? Ohne die industrielle Verschmutzung mit Warmwasser (der Fachausdruck für das aus dem Braunkohleberbau abgepumpte Wasser lautet Sümpfungswasser) werden alle diese Tiere und Pflanzen auch wieder verschwinden.

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Leider ist aber die Gehirnwäsche der Behörden bei einigen Aquarianern ziemlich erfolgreich. Schon Müllenholz empfahl 1978 die genauen Guppyvorkommen geheim zu halten, damit die Tiere nicht von Futterfischsammlern dezimiert würden. Aber damals war das noch Stand des Wissens. Heute wissen wir längst, dass der einzige Effekt, der von Guppyfängern ausgehen kann, der ist, dass es anschließend mehr Guppys gibt. Trotzdem treiben etliche Aquarianer, die Fundorte im Gillbach und der Erft kennen, immer noch eine Geheimniskrämerei darum. Sie glauben offenbar wirklich, man könne die Existenz der Fischchen mit Handnetzen bedrohen. Andere glauben, man müsse sogar unser (ohnehin anachronistisches, aber das ist eine andere Geschichte) Fischereirecht im Zusammenhang mit den Guppys in Anwendung bringen und drohen mit Anzeigen wegen Wilddieberei, sollten sie Aquarianer beim Guppyfangen erwischen. Da wird es nun aber wirklich pervers! Natürlich haben Gewässerpächter eine vorrangiges Nutzungsrecht der in „ihrem“ Gewässer vorkommenden Guppys, aber wozu sollen sie diese Fischchen denn wohl nutzen können? Es ist auf gar keinen Fall moralisch verwerflich, wenn man aus Neugierde (eine der edelsten menschlichen Tugenden) ein paar Guppys oder andere Kleinfischchen fängt. Eine Gesetzesänderung, die das ausdrücklich erlaubt, ist seit Jahrzehnten überfälliig.

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Die warmen Gewässer von Gillbach und Erft geraten immer wieder in die Schlagzeilen. Ganz aktuell hat ein Forschungsteam der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft entdeckt, dass nicht nur eine größere Anzahl tropischer Fischarten gut im Gillbach etabliert ist, sondern auch deren Parasiten. Man warnt vor der Einschleppung neuer, bislang unbekannter Krankheitserreger auf einheimische Fische. Der parasitische Wurm Capallanus cotti kommt im Gillbach nicht nur in den Exoten, sondern auch in heimischen Arten vor (genannt sind Gründling und Döbel), die sich an die höheren Wassertemperaturen angepasst haben. Auch Piranhas sollen schon in der Erft ausgesetzt worden sein. In Südamerika, der eigentlichen Heimat der Piranhas, fürchtet niemand diese Fische, weil sie objektiv für Menschen harmlos sind, aber erklären Sie das mal der Sensationspresse…

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Man kann zu Neozoen stehen, wie man will (ja, das kann man wirklich, wir haben nämlich immer noch Meinungsfreiheit in Deutschland, egal was moralinsaure Möchtegern-Rechthaber so salbadern), die Kölner Warmbachguppys sind interessant. Und man muss noch nicht einmal nach Köln fahren und bei Fangversuchen Attacken sklavisch buchstabengetreuer Gesetzesliebhaber oder fehlgeleiteter Naturschützer riskieren, um sie selbst im Aquarium zu haben. Denn es gibt aktuell bei mehreren Großhändlern diese Kölner Warmbachguppys als Aquariennnachzuchten zu kaufen. Sie haben also den Weg zurück ins Aquarium gefunden, übrigens ein sehr interesanter Prozess vor dem Hintergrund co-evolutionärer Studien über das Verhältnis des Menschen zu seinen Haustieren. Im Gillbach und der Erft werden sie wieder aussterben, wenn die Einleitung warmen Wassers aufhört, das ist völlig sicher. Aber vielleicht bleiben sie als Kuriosum ja im Hobby erhalten. Wer weiß?

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Die Pressemitteilung über den Nachweis von Capallanus im Gillbach finden Sie hier: http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=5206&kid=2&id=3915

Im in Kürze erscheinden Bookazine von Aqualog finden Sie weitere Information zum Haltungsverbot von invasiven Arten.

*Rein wissenschaftlich gesehen sagt das Wort „invasiv“ ursprünglich nichts über die Individuenzahl oder darüber aus, ob die Art in irgend einer Art und Weise negativen Einfluss auf irgend etwas nimmt. Das Wort wird aber inzwischen immer im negativen Sinne gebraucht, meint also tatsächlich wie miltärisch vorrückende, neue Gebiet besetzende und ursprünglich dort vorkommende Arten unterdrückende Spezies.

Zitierte Literatur:

Friedrich, G. (1966): Compsopogon hookeri MONTAGNE neu für Deutschland. – Nova Hedwigia 12, 3/4: 399-403, Lehre 1966 (nicht gesehen).

Friedrich, G. (1973): Ökologische Untersuchungen an einem thermisch anomalen Fließgewässer (Erft/Niederrhein). – Schriftenreihe Landesanstalt für Gewässerkunde und Gewässerschutz NRW Heft 33, Kempen-Hüls.

Friedrich, G. (2005): Die untere Erft – Ein subtropischer Fluss. LUA Gewässergütebericht 2005: 101–103

Ladiges, W. (1978): Betr.: Guppypopulation in der Nähe von Köln. TI Tatsachen und Informationen aus der Aquaristik 12 (44): 42

Müllenholz, F.-P. (1978): Guppypopulation in der Nähe von Köln. TI Tatsachen und Informationen aus der Aquaristik 12 (42): 42-43


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Über den Autor Frank Schäfer

Frank Schäfer, geboren 1964, Biologe, seit frühester Jugend Tier- und Pflanzenhalter aus Leidenschaft. Sein besonderes Interesse gilt seit jeher den Fischen, aber Reptilien, Amphibien, Wirbellose, Kleinsäuger und Vögel sowie eine Vielzahl von Pflanzen begeistern ihn ebenso.

Seit 1980 Mitglied im Verein für Aquarien- und Terrarienkunde Hottonia e.V., dort seit 1982 auch immer wieder Vorstandsämter (Gartenwart, Redakteur der Vereinszeitschrift, 1. Schriftführer), seit 1982 Mitglied in der Internationalen Gemeinschaft für Labyrinthfische (IGL), seit 1992 auch im European Anabantoid Club (EAC). Erste Fachartikel über Pflege und Zucht von Puntius vittatus, Macropodus opercularis, Trionyx ferox und Polypterus senegalus in der Hottonia-Post 1981; erste große Fischfangreise in die Tropen 1983 nach Sumatra, worüber anschließend zahlreiche Aufsätze in der Hottonia-Post, der Zeitschrift „Der Makropode“ und „Das Aquarium“ erschienen; von da an regelmäßig Publikationen in vielen aquaristischen Fachzeitschriften, sowohl national wie auch international. Seither außerdem jährlich mehrere Dia-Vorträge auf nationalen und internationalen Tagungen.

Studium der Biologie in Darmstadt von 1984-1989, Abschluss als Diplom-Biologe mit den Prüfungsfächern Zoologie, Botanik, Ökologie und Psychologie. Diplomarbeit bei Prof. Ragnar Kinzelbach zum Thema „Wirtspezifität der Glochidien von Anodonta anatina“.

Zahlreiche Fang-, Sammel- und Studienreisen in das europäische Ausland, die Türkei, Sambia und vor allem Indien; Forschungsschwerpunkt ist die Süßwasserfischfauna des Ganges mit dem Ziel einer kompletten Revision der Arbeit von Francis Hamilton (1822): An account of the fishes found in the river Ganges and its branches. Edinburgh & London. Wissenschaftliche Erstbeschreibung von Oreichthys crenuchoides und gemeinsam mit Ulrich Schliewen von Polypterus mokelembembe. Wissenschaftliche Besuche und kurzzeitige Arbeiten in den zoologischen Sammlungen von London, Paris, Brüssel, Tervueren, Wien, Berlin, Frankfurt und München.

Seit 1996 bis heute Redakteur bei Aqualog und wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Fischbestimmung bei Aquarium Glaser, Rodgau. In dieser Zeit verantwortlich als Autor oder Co-Autor von über 20 Büchern und über 400 größeren Fachartikeln, nicht nur bei Aqualog, sondern bei nahezu allen deutschsprachigen Fachverlagen, vereinzelt auch in internationalen Publikationen. Seit 2009 Betreuung der Homepage und des Newsletters bei Aquarium Glaser mit 3-5 Posts pro Woche. Nach wie vor leidenschaftlicher Tier- und Pflanzenpfleger, quer durch den Gemüsegarten: Aquaristik (Süß- und Seewasser), Terraristik, Teichpflege, Kleinvögel.

Frank Schäfer ist verheiratet und hat zwei Töchter, die 1989 und 1991 geboren wurden.

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Ein Kommentar zu “Die Geschichte vom Kölner Warmbachguppy

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