Meerwasser

Nachzucht im Meerwasser-Aquarium: Die Herausforderung! (Teil 2)

Teil 1 dieses Artikels (https://www.aqualog.de/blog/nachzucht-im-meerwasser-aquarium-die-herausforderung/) erläuterte die Grund­voraus­setzun­gen zur Nach­zucht des Ane­monen­­fisches Amphiprion ocellaris. Diese Fort­setzung informiert Sie über die nötigen Vorbereitungen zur Ei­ablage und das weitere Vorgehen nach dem Ablaichen. Notieren Sie alles! Damit Sie bei späteren Gelegen auch...
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Bio-Invasoren – sind die Aquarianer verantwortlich?

Wir stehen am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts und erleben in vielen Teilen der Erde einen Rückfall der Menschheit in die Barbarei. Archaische, brutale Formen der Religionsausübung kommen ebenso wieder in Mode, wie ein rücksichtsloses Vorgehen gegen Kulturschaffende aller Art. Im...
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“Unsichtbare Kostbarkeiten” – Discordipinna griessingeri

Die Riffaquaristik unterliegt einem steten Wandel. Weichkorallen sind den kleinpolypigen Steinkorallen oftmals gewichen und die farben­prächtigen Großfische werden zusehends aus vielen Riffaquarien verbannt. Große Becken weichen kleinen - für meinen Geschmack manches Mal zu kleinen - Aquarien. [caption id="attachment_1138454" align="aligncenter"...
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Clibanarius longitarsus – ein Einsiedlerkrebs für Brackwasseraquarien

Diese Einsiedlerkrebse wurden aus Thailand als „Landein­siedler­krebse“ exportiert. Es zeigte sich jedoch sehr schnell, dass diese Tiere nicht zu der Gattung der echten Landeinsiedlerkrebse, also Coeno­bita, gehören konnten. Die korrekte wissenschaftliche Identi­fizie­rung eines Tieres ist die Grundvoraus­set­zung, um es richtig pflegen zu können.


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JBL Geburtstagstorte für das bissigste Tier im Sealife Speyer

Zum 15. Geburtstag des Sealife Centers in Speyer sollte auch die seit acht Jahren dort lebende Grüne Meeresschildkröte Marty einen Leckerbissen bekommen. Unser Partner JBL sponserte zu diesem Zwecke eine passende Torte aus Krabben und Gemüse, bei der Karotten die Kerzen darstellten. Am vergangenen Samstag war es dann soweit…


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Megalops atlanticus – der Tarpun

Ein Aquarienfisch ist dieser bis zu 2.5 m lange Gigant sicher nicht. Trotzdem werden Aquarium Glaser die wenigen gelegentlich aus Nigeria importierten Exemplare förmlich aus den Händen gerissen!
Es handelt sich nämlich um ein ganz außergewöhnliches Tier. Da ist natür­lich zum einen die gigantische Größe. Bis zu 160 kg Gewicht kann dieser Raubfisch er­reichen! Dann ist er euryhalin, kann also problem­los zwischen Süß- und Meerwasser wech­seln. Und er hat eine Schwimm­blasenatmung, kann also auch in sauer­stoffarmen Gewäs­sern überleben. Der Tarpun ist wahrlich ein Erfolgmodell der Evo­lution und kommt auf beiden Seiten des Atlantiks vor.


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Franky Friday Urlaubsausgabe – Notizen aus Südfrankreich (2)

Zoologen sind – das gebe ich unumwunden zu – manchmal merkwürdig. Ich freue mich, als gestern der Himmel stark bewölkt ist: Schlangenwetter! Die anderen – unsere Strandgängerfraktion – können diesem Wetter wenig abgewinnen. Schlangen kann man zwar im Prinzip immer und überall begegnen, aber die wichtigste Voraussetzung dafür ist, Angst vor ihnen zu haben oder sie zumindest ordentlich zu verabscheuen. Wenn man Schlangen mag und sie gezielt sucht, wissen sie sich exzellent unsichtbar zu machen. Die besten Chancen, Schlangen zu finden, wenn man sie finden will, hat man bei bedecktem Himmel.


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