Meerwasser

Kardinalbarsche – faszinierend und schön!

Kardinalbarsche kann man als ideale Meerwasserfische für Aquarien bezeich­nen. Sie sind farbenfroh, zeigen ein interessantes Verhalten, bleiben handlich klein, sind wenig krankheitsanfällig, ignorieren sessile Wirbellose und sind von Haus aus Energiesparfische, da sie wenig Licht benötigen. Was will man mehr?...
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Was fressen Süßwassermuränen?

Die häufig importierte Muräne Gymnothorax tile aus Indien ist an und für sich ein unempfindlicher Pflegling. Doch ihre Ernährung stellt viele vor ein Rätsel. In Importeurskreisen geht gar das Ge­rücht um, sie sei ein Nahrungs­spezialist, weil Fütterungs­ver­suche in Import­stationen und beim Einzelhändler oft er­folglos sind.


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Grundeln: Süße, brackige, salzige

Mit über 2.000 Arten sind die Grundeln die arten- und formenreichste Fisch-Gruppe überhaupt. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt im Meer, es gibt jedoch auch viele Süß- und Brackwasserarten. Die Mehrzahl von ihnen bleibt relativ klein (unter 20 cm Länge) und ist somit gut für die Aquaristik geeignet. Dennoch führen sie zumindest in der Süßwasseraquaristik nur ein Schattendasein. Franky Friday stellte einige Arten aus dem Süß-, Brack- und Meerwasser vor.


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Acanthurus pyroferus und A. tristis: Mimikry-Doktoren

Mit dem Begriff Mimikry bezeichnet man in der Biologie ein Phänomen, bei dem zwei unterschiedliche Tierarten einander nachahmen. Das heißt, sie sehen sehr ähnlich oder fast identisch aus, gehören aber ganz verschiedenen Arten an. Mimikry ist im Tierreich weit verbreitet und ein sehr spannendes Phänomen, das zu erforschen ein ganzes Biologenleben nicht ausreicht. Zwei Arten von Doktorfischen ahmen in ihrer Jugend Zwergkaiserfische nach. Von ihnen erzählt diese Geschichte.


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Argusfische – die scheißefressende Fadenalgenpolizei

Argusfische (Scatophagidae) sind eine kleine Familie von Fischen, die sowohl in reinem Süßwasser wie auch in reinem Meerwasser leben können. Sie eignen sich daher sowohl zur Pflege in Süßwasser- wie auch in Meerwasseraquarien. Was man sonst noch über sie wissen sollte – warum sie z.B. bereits 1682 als Scheiße-Fisch bezeichnet wurden: diese Woche in Franky Friday.


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