Xiphophorus hellerii Yucatan

1975 fing der Berliner Aquarianer Günter Daul bei einer Urlaubsreise einige Schwertträger im Bundesstaat Quintana Roo in Mexiko und brachte sie mit nach Hause. Dieser Stamm erhielt in der Folge den irreführenden Namen Xiphophorus hellerii ”Yucatan”. Eigentlich müssten die Fische korrekt Xiphophorus hellerii ”Quintana Roo” heißen…

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Grundeln: Süße, brackige, salzige

Mit über 2.000 Arten sind die Grundeln die arten- und formenreichste Fisch-Gruppe überhaupt. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt im Meer, es gibt jedoch auch viele Süß- und Brackwasserarten. Die Mehrzahl von ihnen bleibt relativ klein (unter 20 cm Länge) und ist somit gut für die Aquaristik geeignet. Dennoch führen sie zumindest in der Süßwasseraquaristik nur ein Schattendasein. Franky Friday stellte einige Arten aus dem Süß-, Brack- und Meerwasser vor.

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Renova oscari – ein ungewöhnlicher Killifisch

2013 konnte Aquarium Glaser eine pracht­volle Killifisch-Art aus Venezuela importieren, die zunächst provisorisch als Moema sp. Venezuela bezeich­net wurde. Es zeigte sich aber schnell, dass es sich um eine Population der erst 1995 be­schrie­benen, mono­typ­ischen (=nur eine Art enthaltenden) Gattung Renova handelt.

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Asiatische Saugwelse

Als Saugwelse bezeichnet man in der Aquaristik üblicherweise Vertreter der ausschließlich in der Neuen Welt lebenden Familie Loricariidae. Sie ist als artenreich bekannt. Weil zusätzlich noch sehr viele unbeschriebene Arten existieren, wurden für unbestimmbare Arten sogenannte L-Nummern vergeben. In Asien gibt es aber auch Welse, die in strömungsreichen Gewässern leben und Saugapparate entwickelt haben, die es ihnen ermöglichen, sich energiesparend in der Strömung an Steinen, Holz etc. festzuhalten. Während die Loricariiden zum Ansaugen ihr Maul benutzen, tun dies die Asiaten mit Hautfalten. Lesen Sie mehr…

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Balantiocheilos – die Haibarbe

In unseren Aquarien schwimmt so manche Fischart, die ihr Fortbestehen auf dem Planeten nur ihrer Bedeutung als Zierfisch verdankt. In der Natur sind sie nämlich ausgestorben oder verschollen. Zu diesen Arten zählt die Haibarbe, Balantiocheilos melanopterus.

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Das EU-weite Channa-Verbot ist vom Tisch!

Wie wir aus gut unterrichteten Quellen erfahren haben, ist der Antrag, alle Arten der Schlangenkopffische (Channa) unter ein EU-weites Handels- und Haltungsverbot zu stellen, abgelehnt worden. Offenbar gerade noch rechtzeitig konnte der Widerspruch eingereicht werden, dem zufolge ein generelles Verbot...

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