Top-Importe Juni

Pseudorinelepis genibarbis

Wie jeden Monat präsentieren wir Ihnen die Top 5 Fisch-Importe sponsored by Aquarium Glaser!


Platz 1

L 95 – eine wissenschaftlich noch unbeschriebene Art, welche dem Pseudorinelepis genibarbis allerdings sehr nahe steht. Die Maximalgröße von L 95 liegt um die 40 cm. Sie sind Allesfresser mit Schwerpunkt auf pflanzlicher Kost.

Pseudorinelepis können Luft schlucken und dadurch die Schwimmblase ersetzen, die bei Harnischwelsen so verkümmert ist, dass sie den Fischen keinen Auftrieb gibt. Gerne schwimmen Pseudorinelepis auch auf dem Rücken. Das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung.


Platz 2

…geht an den maulbrütenden Hexenwelses – „Loricaria simillima“ 


Platz 3

Seit Mitte der 1980er Jahre wird aus Peru die hübsche Apistogramma-Art „Apistogramma paulmuelleri“ importiert, die wegen ihrer rot-blauen Gesichtsmaske als „Masken-Apistogramma“ bekannt wurde. Die natürlichen Vorkommen liegen im Departamento Loreto, hier lebt die Art in weichem (Leitwert 6-149 µS/cm), sauren (pH 4,5-5,6) und warmem (25-30°C), klarem Wasser. Im Aquarium hat sich die Art aber als anpassungsfähig und gut züchtbar erwiesen. Männchen werden rund 6 cm, Weibchen etwa 4 cm lang.


Platz 4

…erhält der wunderschöne Panzerwels „Corydoras gossei“.


Platz 5

Der Buntbarsch „Aequidens patricki“ stammt aus einem relativ kleinen Fanggebiet in Peru, weswegen er nur sehr selten importiert wird. Der Fisch kommt dort in weichem und sauren Wasser vor, ist aber sehr anpassungsfähig. Positiv ist seine vergleichsweise friedliche Wesensart hervorzuheben, die die Pflege und Zucht des etwa 12-15 cm groß werdenden Buntbarsches bereits in relativ kleinen Aquarien von ca. 200 Litern Inhalt möglich macht.


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