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“Unsichtbare Kostbarkeiten” – Discordipinna griessingeri

Die Riffaquaristik unterliegt einem steten Wandel. Weichkorallen sind den kleinpolypigen Steinkorallen oftmals gewichen und die farben­prächtigen Großfische werden zusehends aus vielen Riffaquarien verbannt. Große Becken weichen kleinen - für meinen Geschmack manches Mal zu kleinen - Aquarien. [caption id="attachment_1138454" align="aligncenter"...
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Tanganjika-Clowns

Der Tanganjikasee im Herzen Afrikas ist ein riesiges Aquarium. Bereits in der Brandung und im kaum knöcheltiefen Wasser des Uferbereichs be­gegnen dem fischbegeisterten Besucher die ersten Buntbarsche, die - zumindest im südlichen Teil des Sees, etwa in Sambia - wie...
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Ballerina Guppys

Die Messe AQUARAMA war viele Jahre die Gelegenheit für die Züchter in Singapur, ihre besten Tiere und neuen Zuchtformen zu präsentieren. Eine der Neuheiten auf der AQUARAMA 2003 war der völlig neue Stamm Guppys, der von der in Singapur ansässigen Firma Teo...
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Eine Putzergarnele im Süßwasser!

Putzersymbiosen aus dem Meer kennt man in Hülle und Fülle. Dort unterhalten z.B. kleine Lipp­fische der Gattung Labroides regelrechte Putzerstationen, aber auch zahlreiche Garnelen-Arten betä­tigen sich als Ge­sundheits­polizei und dürfen zwischen den nadelspitzen Zähnen auch großer Raubfische ungestört ihrer Reinigungs­tätigkeit nach­gehen. Im Süßwasser kennt man bis­lang kaum derartige Lebens­gemein­schaften.


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Sambische Angola-Barben

Enteromius fasciolatus (Günther, 1868) wurde erstmals von Dr. Welwitsch im Cunene River in Angola gesammelt. Eine zweite, ähnliche Art, nämlich E. bariloides (Boulenger, 1914) wurde aus dem Solwezi River, der zum Kafue River-Becken in Sambia gehört, beschrieben. Zunächst hielt man beide Arten für gut unterscheidbar, was vor allem an der unterschiedlichen Schuppenzahl in der Längsreihe festgemacht wurde. Erst 1963 zeigte Dr. Jubb, dass beide ”Arten” durchschnittlich 26 Schuppen in der Längsreihe haben und seither gilt E. barilioides als Synonym zu E. fasciolatus.


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